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Als „Hotel Transsilvanien“ im Jahre 2012 in die Kinos kam, traf die animierte Horror-Comedy anscheinend genau den Nerv der Zeit – und wurde ein riesiger Erfolg. Das 3D-Sequel „Hotel Transsilvanien 2“ um die beliebten Figuren Graf Dracula, seine Tochter Mavis und ihren menschlichen Hipster-Lover Johnny ließ nicht allzu lang auf sich warten. In den USA und Kanada spielte die Fortsetzung bereits am ersten Wochenende fünf Millionen Dollar mehr ein als der erste Teil.

Teil zwei, der erneut vom vielversprechenden Animationsfilmtalent Genndy Tartakovsky inszeniert und von Adam Sandler mitgeschrieben wurde, schließt genau dort an, wo der Vorgänger endete: Nachdem Graf Dracula sich damit abgefunden hat, dass seine einzige Tochter unsterblich in einen dahergelaufenen Rucksacktouristen verliebt ist, besucht der Zuschauer auf den Schwingen einer gelungenen 3D-Kamerafahrt erneut das einzigartige

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